| Der Dom zu Eichstätt | ||
| In den wesentlichen Bauteilen ist der Dom eine spätgotische Hallenkirche mit Mortuarium und Kreuzgang. Die wuchtigen Türme sind romanischen Ursprungs. Der "Graubündner Baumeister" Gabriel de Gabrieli gestaltete die barocke Westfassade (1716-1718). Der Pappenheimer Altar (1489 - 1497), der Hochaltar (um 1480 und 1884), der Heilige Willibald, wohl von Loy Hering(1514), die Buchenhüller Madonna (um 1430) im Dom und die Glasfenster von Hans Holbein dem Älteren (um 1500) im Mortuarium sind die kostbarsten Ausstattungsstücke. In den Räumen über dem Kreuzgang befindet sich das Diözesan-Museum.
© by Elisabeth Graf, Fotos Wieland Graf, 1982-2008 | ![]() | |
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