| Bastionsgarten - Hortus Eystettensis - Willibaldsburg | ||
Bereits zu Ende des 16. Jahrhunderts ließ der prachtliebende Fürstbischof Johann Konrad von Gemmingen um die Burg einen Renaissance-Garten anlegen. Dieser Garten diente als Grundlage für das berühmteste Florilegium des frühen 17. Jahrhunderts, den "Hortus Eystettensis". Nach dem Dreißigjährigen Krieg findet ein stetiger Niedergang des Gartens statt. In Anlehnung an das große Vorbild wurde von der Bayerischen Schlösserverwaltung (Ansbach) ein Bastionsgarten angelegt und 1998 eröffnet.
Der Prachtband "Hortus Eystettensis" zeigt auf 367 Seiten 1084 Pflanzen. Im Bastionsgarten sind nur Pflanzen zu sehen, die auch im Buch vorkommen. © by Elisabeth Graf, Fotos Wieland Graf, 2002-2008 links unten: Granatapfelbaum Punica granatum | ![]()
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